Kitchen goldies – Sushi

Heute möchte ich eine neue Reihe hier auf meine Blog starten. Ich dachte vielleicht interessiert euch nicht nur was ich immer so Neues in der Küche ausprobiere sondern auch welche Rezepte bereits fester Bestandteil in meiner Küche sind und quasi unentbehrlich.

Los geh es mit meinen geliebten Sushi. Ich bin einfach verrückt danach und kann es immer und ständig futtern. Nachdem ich meine Ernährung auf vegan umgestellt habe musste ich feststellen dass der Lieferdienst meines Vertrauen sogar bei den vegetarischen Sushis überall Frischkäse mit dazu packt. Also musste ich selber ran.

Was mir vorher nicht klar war, dass es ja so einfach und unkompliziert ist Sushi selber zu machen. Und überhaupt nicht teuer! Ich hab mich also im Asia-Laden mit den Grundzutaten ausgerüstet und los ging’s. Für 2 Personen nehme ich

  • 1 große Tasse Sushi-Reis
  • 6 EL Reisessig
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • Nori-Blätter
  • Gemüse für die Füllung (meine Favoriten sind zur Zeit Avocado, Rucola und Karotten/Frühlingszwiebel)
  • Sesam
  • Wasabi

Los geht es mit dem Reis. Dafür setzte ich die 1 1/2 fache Menge an Wasser mit etwas Salz auf und bringe sie zum kochen. Den Reis spüle ich gut mit Wasser durch und gebe ihn dann in den Topf. Er darf kurz aufkochen und danach lasse ich ihn einfach ziehen bis er weich und das ganze Wasser aufgezogen ist. Prinzipiell ist die Zubereitung ja je nach Reis unterschiedlich. Da würde ich mich einfach an die Zubereitungsanleitung des Herstellers halten.

Während der Reis zieht schnibbel ich mir das Gemüse schon einmal zurecht so dass es dann gleich losgehen kann. Der Phantasie sind ja keine Grenzen gesetzt was man in die Sushi-Röllchen packt. Da ich zum Beispiel kein großer Fan von Gurke bin gibt es das schon einmal nicht bei mir.

Wenn der Reis fertig ist koche ich Reisessig, Zucker und Salz in einen kleinen Topf kurz auf bis der Zucker sich gelöst hat und gebe die Mischung über den Reis. Dazu verteile ich die Zucker-Essigmischung mit einem Löffel über dem Reis und arbeite sie vorsichtig ein.

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Und dann kann es auch schon losgehen mit dem Zusammenbauen. Ich finde es klappt ein bisschen besser mit dem Rollen wenn der Reis noch recht warm ist. Also Reis auf dem Nori-Blatt verteilen, Füllung drauf, den oberen Rand mit Wasser anfeuchten, zusammen rollen  -fertig! Dann nur noch in kleine Stücke schneiden und es kann los gehen.

Die Form meiner Sushis ist eher tagesformabhängig. Manchmal werden sie perfekt rund, manchmal eher Eier- oder herzförmig. Dieses mal hatte ich eindeutig die „Knubbelphase“.

Esst ihr auch so gerne Sushi wie ich und was sind eure Lieblingsfüllungen?

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